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Das Angebot

Coaching für Frauen

Einzelgespräche/Paargespräche – auch binational

Die Termine finden grundsätzlich mit Frauen statt. Bei Paargesprächen kann der Partner auf Wunsch einbezogen werden.

60 MinutenDeutsch · Englisch
Termin anfragen
Friederike Anita Himmer im Gespräch am Meer bei Sonnenuntergang
Vertiefung

Welcher Bereich betrifft dich am meisten?

Wähl einen Bereich — Du siehst, woran man ihn erkennt und was du aus dem Gespräch mitnimmst. Gebucht wird trotzdem derselbe Termin.

1 · Gehört werden

Einsamkeit zu zweit ist kein Widerspruch. Sie entsteht, wenn zwei Menschen zwar reden, aber niemand mehr ankommt: Du erzählst von deinem Tag und bekommst einen Ratschlag, wo du Anteilnahme gebraucht hättest. Das kränkt leise, Tag für Tag, bis man aufhört zu erzählen.

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Woran du es merkst
  • Du erzählst immer weniger, weil es ohnehin nichts ändert.
  • Gespräche enden in Rechtfertigung statt in Nähe.
  • Du fühlst dich allein, obwohl jemand neben dir sitzt.
  • Du wirst gehört, aber nicht verstanden — und kannst nicht sagen, woran es liegt.

2 · Einzel- & Paargespräche (nationale/binationale Paare)

In einer binationalen Beziehung führt man jedes wichtige Gespräch in einer Sprache, die für mindestens einen von beiden nicht die Muttersprache ist. Gefühle brauchen aber Feinheiten: Ironie, Zwischentöne, das eine Wort, das Geborgenheit bedeutet. Fehlen sie, klingt Zuneigung nach Distanz und Sorge nach Kritik — obwohl beide dasselbe wollen.

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Woran du es merkst
  • Streit entsteht aus einem Wort, nicht aus einem Thema.
  • Einer von beiden verstummt, weil ihm die Sprache fehlt.
  • Familie, Feste und Erwartungen von außen kollidieren.
  • Du erklärst mehr, als du sprichst.

3 · Ausgebrannt statt bereichert

Burn-out kommt selten plötzlich. Er beginnt mit Einsatz, wird zur Gewohnheit und endet dort, wo man funktioniert, ohne noch zu spüren. Erst geht die Freude, dann die Kraft, dann die Frage, wer man eigentlich war, bevor man für alle zuständig wurde.

Zur Detailseite: Ausgebrannt statt bereichert
Woran du es merkst
  • Erholung wirkt nicht mehr — auch nicht nach dem Urlaub.
  • Du gibst weiter, obwohl längst nichts mehr da ist.
  • Zynismus und Reizbarkeit, wo früher Interesse war.
  • Du weißt nicht mehr, was du selbst möchtest.

4 · Atem & Achtsamkeit

Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Atemzug. Wer ihn bemerkt, entscheidet — wer ihn übergeht, wird entschieden. Achtsamkeit ist dabei keine Haltung, sondern eine Fertigkeit: wahrnehmen, was da ist, einordnen, was es bedeutet, und erst dann handeln.

Zur Detailseite: Atem & Achtsamkeit
Woran du es merkst
  • Du reagierst schneller, als du denken kannst.
  • Anspannung sitzt im Körper, bevor du sie im Kopf hast.
  • Nachts denkst du das Gespräch von heute morgen weiter. Deine Verletzung setzt keinen Punkt mehr.
  • Du möchtest ruhig bleiben und schaffst es nicht auf Kommando.
Was du davon hast

Drei Gründe, dieses Gespräch zu führen

Ein Raum, in dem du ausreden darfst

Sechzig Minuten, in denen niemand dich unterbricht, bewertet oder löst. Für viele ist das die erste ehrliche Bestandsaufnahme seit Jahren.

Du erfährst, was du wirklich sagen wolltest

Wir übersetzen den Vorwurf zurück in den Wunsch, der darunter liegt. Wünsche kann man hören — Vorwürfe nur abwehren.

Sätze, die beim Gegenüber ankommen

Du gehst mit zwei, drei Formulierungen, die du am selben Abend verwenden kannst. Kein Konzept, sondern Sprache, die du dir zutraust.

„Mein Körper liefert mir Informationen, die ich wahrnehmen und gemeinsam mit meinem Verstand und meinem Herzen einordnen kann. Besonders nachts im Schlaf und Halbschlaf, wo man nichts manipulieren kann!“
Du bist nicht allein!

Was viele Frauen fühlen....

Dieselbe Diskussion kehrt wieder, weil das eigentliche Thema darin nie vorkommt. Gestritten wird über den Anlass, gemeint ist etwas anderes. Im Gespräch suchen wir zuerst diese Stelle — was wolltest du sagen, und was ist stattdessen angekommen. Danach üben wir Sätze, mit denen du aus der Schleife aussteigst, ohne die Beziehung aufzugeben. Du brauchst dafür deinen Partner nicht mitzubringen: Wenn eine Seite anders anfängt, kann die Runde nicht gleich weiterlaufen.
Wenn Entscheidungen von der Stimmung eines anderen abhängen, wird der Alltag eng — und der Körper macht irgendwann nicht mehr mit: Nähe fühlt sich dann nach Anspannung an, nicht nach Zuwendung. Wir schauen zuerst hin, wo deine Kraft hingeht und welche Entscheidungen wirklich dir gehören. Dazu kommen Atemtechniken aus der HumanFlow-Ausbildung, mit denen du im Moment der Angst wieder bei dir bist. Ein Hinweis in aller Klarheit: Coaching ist keine Therapie und ersetzt bei Gewalt keinen Schutz. Wenn du dich bedroht fühlst, sage ich dir das offen und nenne dir die zuständige Stelle.
Jahrelanges Geben hinterlässt eine Lücke, die kein freier Abend füllt: Du merkst erst, dass du dir selbst abhandengekommen bist, wenn niemand etwas von dir will. Im Gespräch sortieren wir, was davon deine Aufgabe ist und was du übernommen hast, weil es sonst niemand tut. Dazu kommen Atem- und Achtsamkeitsübungen, mit denen du im Alltag spürst, wann deine Kraft kippt — bevor sie weg ist.
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